KARL MOIK UND SEIN MUSIKANTENSTADL


 
"Musikantenstadl" Die Erfolgs-Story eines einzigartigen TV-Welthits In 23 Jahren weit über eine Milliarde Menschen in aller Welt erfreut!

Es war Anfang der siebziger Jahre, als im ORF-Landesstudio Oberösterreich die volkstümliche Hitparade für das Radio ins Leben gerufen wurde - von Karl Moik. Die Sendung wurde damals zum absoluten Publikumsrenner und machte Moik als Moderator bekannt. Als das österreichische Fernsehen in Ko-Produktion mit der ARD das Konzept für eine Fernsehsendung adaptierte und auch gleich den Schöpfer mit engagierte, nahm die Erfolgsstory des "Musikantenstadl" ihren Lauf, und die Sendung zählt heute, fast 22 Jahre später, immer noch zu den beliebtesten TV-Unterhaltungssendungen im deutschen Sprachraum.

   
 
 
Seit mehr als einundzwanzig Jahren präsentiert Karl Moik seinen "Musikantenstadl". Über terrestrischen Empfang der drei ko-produzierenden TV-Anstalten ORF, ARD und SF DRS sowie über Satellitenempfang erreicht die Sendung viele Millionen Menschen.

Als am 5. März 1981 in der Stadthalle Enns Slavko Avseniks "Trompetenecho" zu Beginn des "Musikantenstadls" erklang, war noch keineswegs abzusehen, daß das die Geburtsstunde eines einzigartigen TV-Erfolgs war. Schon die erste Sendung wurde von einem Millionenpublikum begeistert aufgenommen, und damit war der Startschuß für eine der erfolgreichsten Unterhaltungssendungen von ARD, ORF und SF DRS gegeben.

Über 180 Stadl-Ausgaben hat es bisher gegeben, sie stehen für ausverkaufte Hallen und ein Millionenpublikum vor den Fernsehschirmen. Karl Moik hat in diesen vergangenen 21 Jahren die Menschen zu unterhaltsamen Abenden mit Musik geladen - in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und Slowenien, der ehemaligen Sowjetunion und im Mai 1994 zum ersten Mal außerhalb Europas - in Toronto, Kanada, 1995 in Melbourne, Australien, 1996 in Kapstadt, Südafrika, und 1998 in Orlando, Florida, 1999 in Peking, 2000 auf grosse Kreuzfahrt auf einem Luxusliner durch die Karibik, ein Jahr später, 2001, in Dubai am Persischen Golf.

Daß der "Musikantenstadl" eine treue Fangemeinde hat, davon zeugen nicht nur die Zuschauerzahlen, sondern auch die weltweit beispiellosen Zahlen der Karl Moik und seinen Stadl begleitenden Fans rund um den Globus. Allein rund 5.000 Fans waren es, die mit 18 Jumbos von Europa nach Peking zum wohl grössten Show-Spektakel im deutschsprachigen Fernsehen (allein in China verfolgten 816 Millionen Zuschauer den Musikantenstadl aus der Verbotenen Stadt) gereist sind.

Der "Musikantenstadl" hat nicht nur in den Ländern der ko-produzierenden TV-Anstalten sein treues und begeistertes Publikum. Dieser Tatsache trug das Stadl-Team sehr bald Rechnung, und schon 1983 besuchte der "Stadl" Italien.

Aus Brixen in Südtirol wurde am 13. Oktober 1983 die erste Sendung außerhalb Österreichs ausgestrahlt. Es folgte Portoroz (31. August 1985) im ehemaligen Jugoslawien. Dieser "Musikantenstadl" war übrigens der erste, der nicht in einer Halle, sondern Open Air stattfand. Karl Moik und seine Gäste verbrachten den Abend in dem malerischen Hafen des beliebten Ferienortes. 245 Millionen sowjetische TV-Zuseher wurden Augenzeugen eines Stücks Fernsehgeschichte, als 1988 der "Musikantenstadl" in Moskau gastierte. Es war das erste Mal, daß eine Fernsehanstalt der westlichen Hemisphäre eine

Unterhaltungssendung dieser Größenordnung gemeinsam mit dem sowjetischen Fernsehen organisiert hat. Das sowjetische Fernsehen zeigte das Programm - zu Ehren Österreichs - am österreichischen Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, jenem Gedenktag, an dem 1955 der letzte sowjetische Soldat österreichischen Boden verlassen hat. Durchaus als Sensation konnte ein weiteres Gastspiel des "Stadls" gefeiert werden: Nur wenige Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer hatte das Publikum in der ehemaligen DDR die Möglichkeit, Karl Moik und seinen "Musikantenstadl" live zu erleben: Die Sendung gastierte am 17. Dezember 1989 in Cottbus.

Weitere Veranstaltungsorte außerhalb Österreichs waren bisher außerdem: München, Nürnberg, Saarbrücken, Kiel, Böblingen, Halle/Saale, Hamburg, Basel, Bozen, Marburg, Zürich, Garmisch-Partenkirchen, Bremerhaven, Rostock, Stuttgart, Hof und Braunschweig.

1994 war der "Musikantenstadl" zum ersten Mal außerhalb Europas zu Gast: vom 26. bis 28. Mai in Toronto, Kanada. Insgesamt waren 12.000 Zuschauer aus Kanada, Österreich, Deutschland und der Schweiz von dem dreistündigen Programm begeistert. Viermal gastierte Karl Moik in der seit Monaten ausverkauften Coliseum Arena im Exhibition Palace Toronto. Viele europäische, aber auch kanadische Stars des Schlagers und der volkstümlichen Musik unterstützten Karl Moik tatkräftig: Patrick Lindner, die Raabtal Dirndl'n, Das Stoakogler Trio, Lolita, Fred Bertelmann, Rocco Granata, Sepp Trütsch und Walter Ostanek & Band, The Stampeders, The Good Brothers & Band und viele andere.

Am 23. September 1995 gastierte der "Musikantenstadl" im Flinders Park in Melbourne, Australien. Im Publikum waren viele deutschsprachige Einwanderer und mehr als 2.000 Fans aus Europa. Sie alle waren begeistert von den Auftritten von Waltraut Haas, den Mürztaler Musikanten, Franzl Lang, Simon Lilly, Caterina Valente, Melanie Holliday, der Royal Australian Airforce Central Band, der Royal Australian Army Band, der Sundowners Bushband und vielen anderen.

Am 30. November 1996 gastierte der "Stadl" mit zahlreichen Künstlern - von Hansi Hinterseer über Dagmar Koller bis zu den Stoakoglern - in Kapstadt, Südafrika, wo Karl Moik mit Präsident Nelson Mandela zusammentraf.

Im März 1998 reiste Moik mit seinem gesamten "Stadl"-Team in die USA, nach Orlando im Bundesstaat Florida. Die Heimat von Mickey Mouse & Co. war diesmal Schauplatz für einen unterhaltsamen Abend mit den Klostertalern, Heino, den Mürztaler Musikanten, Stefanie Hertel und Stefan Mross, Al Martino und vielen anderen. Ebenfalls wieder mit dabei: fast 3.000 Fans aus Österreich, der Schweiz und Deutschland. Der absolute Höhepunkt in der nunmehr fast 22-jährigen Geschichte des MUSIKANTENSTADL war das Gastspiel in Peking im Oktober 1999. Über 4.500 Fans von Karl Moik und seinen musikalischen Gästen reisten in über 20 Jumbo-Jets und mit der Transsibirischen Eisenbahn in das fernöstliche China. Drei Jahre Vorbereitung und viele Reisen von Karl Moik und seinem Team nach Peking zum dortigen chinesischen Staatsfernsehen CCTV hat den ‚Peking-Stadl' zur wohl grössten und erfolgreichsten Unterhaltungsproduktion aller Zeiten im deutschsprachigen Fernsehen gemacht. Karl Moik war sichtlich gerührt, als er aus der Verbotenen Stadt - nie zuvor war es einer TV-Produktion gelungen, hier zu produzieren - die 1.500 Mitwirkenden seiner Sendung präsentieren konnte. Über 812 Millionen (!!!) Zuschauer in China und weitere 10 Millionen in Europa waren begeistert. Karl Moik wurde damit zum unerreichbaren Rekordhalter unter Europas Showmastern. Im November 2000 ging es für ihn und 3.500 Stadl-Fans per Luxus-Liner "Carnival Triumph", dem grössten aller Kreuzfahrtschiffe, zu den schönsten Plätzen in der Karibik. Gesendet wurde die Traumreise des Musikantenstadl im Frühjahr 2001.

Kaum hatte sich der Rummel um den "Super-Stadl" aus Peking gelegt, da ereilte Karl Moik eine persönliche Einladung des Scheichs von Dubai, im Oktober 2001 mit dem Musikantenstadl am Golf zu gastieren. Moik nahm die Einladung dankend an und über 2.500 Fans reisten mit ihm an den Persischen Golf.

Es scheint, als seien 23 Jahre immer erste Klasse Unterhaltung an Karl Moik und seinem MUSIKANTENSTADL spurlos vorübergegangen. In der Gunst des Publikums liegt die Sendung und ihr Moderator unverändert an der Spitze. Im Sommer 2003 unterzeichnete Karl Moik einen 2-Jahres-Vertrag, der die Weiterführung des Musikantenstadl bis einschliesslich 31. Dezember 2005 festschreibt. Pro Jahr wird es fünf Ausgaben des Stadl geben sowie jeweils eine 5-Stunden-Ausgabe des Silvester-Stadl - in diesem Jahr (2004) live aus Innsbruck.

Auf das Geheimnis seines Erfolges angesprochen, antwortet Karl Moik: "Verliere nie den Zuschauer aus den Augen! Für ihn und n u r für ihn machen wir unser Programm."

Längst hat der Musikantenstadl Kult-Status erreicht und längst ist der Musikantenstadl keine reine Volksmusik-Show mehr. Hier treffen so unterschiedliche Künstler wie Al Bano Carrisi, Harald Schmidt, die Kastelruther Spatzen, das Johann Strauss Orchester, die Klostertaler, Stefan Raab, die Wiener Sängerknaben, Al Martino, Truck Stop, die jungen Oberkrainer, Max Raabe und sein Palast-Orchester, Karl Dall oder Dagmar Koller harmonisch aufeinander. Durchschnittlich sieben Millionen Zuschauer sehen den Musikantenstadl. Das ist auch nach 23 Jahren noch die 1. Liga der TV-Unterhaltung. Noch Fragen ?






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